Kinästhetischer Lerntyp

20.9.20 Kinästhetischer Lernkanal

Wenn du ein kinästhetischer Lerntyp bis, fällt es dir vielleicht schwer, längere Zeit ruhig sitzen zu bleiben. Du brauchst Bewegung und das praktische Tun, um gut begreifen und lernen zu können. Wenn du magst, lerne in Bewegung, hüpfe oder laufe herum, mach’ Gymnastikübungen, die du mit dem Lernstoff verbindest, mach’ Ballspiele und Überkreuzübungen. Bei Brett- und Kartenspielen und beim Basteln kannst du deine Hände einsetzen. Wenn du den Lernstoff aufschreibst, malst oder Texte und Bilder ausschneidest und aufklebst, aktivierst du damit nicht nur deinen kinästhetischen, sondern auch den visuellen Lernkanal.

Auditiver Lerntyp

 

19.9.20 Auditives Lernen

 

Auditiver Lerntyp

Wenn du ein auditiver Lerntyp bist, fällt es dir leicht zu lernen, wenn du etwas hörst. Du nimmst Gesprochenes gut auf und kannst dir Inhalte von Vorträgen leicht merken. In dem Fall ist es sinnvoll, dir selbst das, was du lernen möchtest, auf dein Handy zu sprechen. Durch wiederholtes Anhören prägt sich der Stoff gut in deinem Gedächtnis ein. Auch Hörbücher und Podcasts sprechen auditive Lerner an. Zudem können Gespräche und Diskussionen mit anderen Menschen für dich eine sinnvolle Methode sein, dich mit Lernstoff auseinanderzusetzen.

Grafiken

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Grafiken sind Zeichnungen. Früher verstand man darunter Handzeichnungen. Davon wurden zahlreiche Werke durch Druck vervielfältigt. Die heute angefertigten Grafiken sind meist Schaubilder, die am Computer erstellt werden. Auch Landkarten zählen dazu.

Eine Grafik ist ein Medium, mit dem du Zusammenhänge visuell darstellen und erklären kannst. Man kann zum Beispiel Wahlergebnisse, Haushaltsausgaben, Klimaveränderungen, umweltbelastende Faktoren und vieles mehr durch Grafiken veranschaulichen.

Wenn du ausprobieren möchtest, ob dir die Technik der grafischen Darstellung beim Lernen helfen kann, dann nimm’ dir Themen vor, die dich interessieren und stelle sie mit Hilfe von Zeichnungen und Diagrammen dar.

VAKOG

17.9.20 VAKOG

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass du beim Lernen deine Sinne einsetzt? Die fünf Sinne sind der Sehsinn (Augen – visuell), der Hörsinn (Ohren – auditiv), der Tastsinn (Hände, Haut – kinästhetisch), der Geruchssinn (Nase – olfaktorisch) und der Geschmackssinn (Mund – gustatorisch). In der Schule werden besonders der Hörsinn (auditiv) und der Sehsinn (visuell) beansprucht.
Die Sinne sind bei Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Manche lernen leichter, wenn sie den Stoff hören, andere verlassen sich mehr auf ihren Sehsinn oder Tastsinn. Die Wahrnehmungen der verschiedenen Sinnesorgane werden an unterschiedlichen Stellen im Gehirn verarbeitet. Auch wenn du einen Sinn beim Lernen bevorzugt, ist es empfehlenswert, mit möglichst vielen Sinnen zu lernen, um den Stoff später besser abrufen zu können. Beobachte einmal dein Lernverhalten. Hast du einen bevorzugten Sinn, den du beim Lernen benutzt?

Ressourcen

Ressourcen

Ressourcen, die dem Menschen äußerlich zur Verfügung stehen, sind zum Beispiel die Umwelt, die Arbeit, das Kapital. Aber in jedem Menschen stecken persönliche Ressourcen. Deine persönlichen Stärken und Kraftquellen haben einen großen Einfluss darauf, wie du die Welt siehst und wie du dein Leben gestaltest und meisterst. Zu diesen Ressourcen gehören deine Gesundheit, deine angeborenen und erworbenen Fähigkeiten, deine Charaktereigenschaften und deine geistige Haltung. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was in dir steckt und welche Möglichkeiten es gibt, deine Ressourcen zu erkennen und zu erweitern, dann begib dich auf deine persönliche Entdeckungsreise. Vielleicht findest du hier die eine oder andere nützliche Anregung.

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Finde deinen Weg!