Mit Düften lernen

Liebst du auch den Duft von Mandarinen und steckst dir manchmal Schalen davon in deine Jackentaschen? Es sind die ätherischen Öle in den Schalen, die den Duft verbreiten.

Wie wäre es, wenn du den belebenden Duft von Zitrusölen immer bei dir haben könntest?

Das ist möglich, wenn du dir einfach ein paar Öle bestellst.

Fühl dich wohl mit Orange, träume vom Sommer mit Zitrone, genieße den warmen Duft der Mandarine, probiere aus, was Grapefruit mit dir macht oder hol dir eine Zitrusmischung mit grüner Minze kombiniert.

Zitrusöle beleben nicht nur und machen gute Laune, sie sind außerdem gut für die Konzentration. Du kannst auch deinen Lieblingsduft als Anker nutzen, um dir Lernstoff besser zu merken. Probiere doch einfach aus, ob es funktioniert: Lerne deine Vokabeln, deinen Sachkundetext, das 1×1 oder was von dir sonst noch an Lernstoff bewältigt werden muss, in entspannter Umgebung und mit deinen Lieblingsdüften.

In der Schule, der Universität oder am Arbeitsplatz, wo du dein Wissen abrufen musst, tropfst du dir dann ein bisschen von deinem „Lernbegleiter-Öl“ auf deinen Pulloverärmel, Schal, in einen Duftanhänger oder auf ein Holzlineal. Erlebe selbst, wie es dir damit geht und ob du die Lerninhalte dadurch leichter abrufen kannst.

Kinästhetischer Lerntyp

20.9.20 Kinästhetischer Lernkanal

Wenn du ein kinästhetischer Lerntyp bis, fällt es dir vielleicht schwer, längere Zeit ruhig sitzen zu bleiben. Du brauchst Bewegung und das praktische Tun, um gut begreifen und lernen zu können. Wenn du magst, lerne in Bewegung, hüpfe oder laufe herum, mach’ Gymnastikübungen, die du mit dem Lernstoff verbindest, mach’ Ballspiele und Überkreuzübungen. Bei Brett- und Kartenspielen und beim Basteln kannst du deine Hände einsetzen. Wenn du den Lernstoff aufschreibst, malst oder Texte und Bilder ausschneidest und aufklebst, aktivierst du damit nicht nur deinen kinästhetischen, sondern auch den visuellen Lernkanal.

Auditiver Lerntyp

 

19.9.20 Auditives Lernen

 

Auditiver Lerntyp

Wenn du ein auditiver Lerntyp bist, fällt es dir leicht zu lernen, wenn du etwas hörst. Du nimmst Gesprochenes gut auf und kannst dir Inhalte von Vorträgen leicht merken. In dem Fall ist es sinnvoll, dir selbst das, was du lernen möchtest, auf dein Handy zu sprechen. Durch wiederholtes Anhören prägt sich der Stoff gut in deinem Gedächtnis ein. Auch Hörbücher und Podcasts sprechen auditive Lerner an. Zudem können Gespräche und Diskussionen mit anderen Menschen für dich eine sinnvolle Methode sein, dich mit Lernstoff auseinanderzusetzen.

Grafiken

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Grafiken sind Zeichnungen. Früher verstand man darunter Handzeichnungen. Davon wurden zahlreiche Werke durch Druck vervielfältigt. Die heute angefertigten Grafiken sind meist Schaubilder, die am Computer erstellt werden. Auch Landkarten zählen dazu.

Eine Grafik ist ein Medium, mit dem du Zusammenhänge visuell darstellen und erklären kannst. Man kann zum Beispiel Wahlergebnisse, Haushaltsausgaben, Klimaveränderungen, umweltbelastende Faktoren und vieles mehr durch Grafiken veranschaulichen.

Wenn du ausprobieren möchtest, ob dir die Technik der grafischen Darstellung beim Lernen helfen kann, dann nimm’ dir Themen vor, die dich interessieren und stelle sie mit Hilfe von Zeichnungen und Diagrammen dar.

VAKOG

17.9.20 VAKOG

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, dass du beim Lernen deine Sinne einsetzt? Die fünf Sinne sind der Sehsinn (Augen – visuell), der Hörsinn (Ohren – auditiv), der Tastsinn (Hände, Haut – kinästhetisch), der Geruchssinn (Nase – olfaktorisch) und der Geschmackssinn (Mund – gustatorisch). In der Schule werden besonders der Hörsinn (auditiv) und der Sehsinn (visuell) beansprucht.
Die Sinne sind bei Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Manche lernen leichter, wenn sie den Stoff hören, andere verlassen sich mehr auf ihren Sehsinn oder Tastsinn. Die Wahrnehmungen der verschiedenen Sinnesorgane werden an unterschiedlichen Stellen im Gehirn verarbeitet. Auch wenn du einen Sinn beim Lernen bevorzugt, ist es empfehlenswert, mit möglichst vielen Sinnen zu lernen, um den Stoff später besser abrufen zu können. Beobachte einmal dein Lernverhalten. Hast du einen bevorzugten Sinn, den du beim Lernen benutzt?

Ressourcen

Ressourcen

Ressourcen, die dem Menschen äußerlich zur Verfügung stehen, sind zum Beispiel die Umwelt, die Arbeit, das Kapital. Aber in jedem Menschen stecken persönliche Ressourcen. Deine persönlichen Stärken und Kraftquellen haben einen großen Einfluss darauf, wie du die Welt siehst und wie du dein Leben gestaltest und meisterst. Zu diesen Ressourcen gehören deine Gesundheit, deine angeborenen und erworbenen Fähigkeiten, deine Charaktereigenschaften und deine geistige Haltung. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was in dir steckt und welche Möglichkeiten es gibt, deine Ressourcen zu erkennen und zu erweitern, dann begib dich auf deine persönliche Entdeckungsreise. Vielleicht findest du hier die eine oder andere nützliche Anregung.

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Finde deinen Weg!

Was säst du?

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„Das Saatkorn sieht die Ähre nicht.“ (Phil Bosmans)

Dieses Frühjahr habe ich mir die Zeit genommen, oft durch die Felder zu laufen. Wenn man häufig an einen Ort kommt und mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht man auch kleine Veränderungen. Vor wenigen Wochen konnte ich mir nicht vorstellen, was auf den braunen Erdflächen entstehen würde.  Doch die Bauern wissen, was sie säen. Gestern habe ich die durch den Regen Anfang der Woche erstaunlich schnell gewachsenen Kornfelder gesehen.

Hast du eine Vision davon, was du erreichen möchtest, wenn du etwas säst?

Lernen auf vielen Wegen

Diese Zeit zeigt uns, dass Lernen auf vielen Wegen möglich ist. Lernen findet jeden Tag statt, nicht nur in den dafür extra eingerichteten Institutionen wie beispielsweise Schule oder Universität. Das Leben selbst bietet uns täglich so viele Lernmöglichkeiten und ich möchte einen bunten Lernkanal aufmachen, auf dem ich kleine Lerntipps, Ideen, Erfahrungen, Erlebnisse, die mir begegnen, sammeln möchte. Lernen ist keine Einbahnstraße. Am schönsten ist es, wenn wir aufgeschlossen sind für Neues und alle voneinander und miteinander lernen, egal was wir machen und wie alt wir sind. Willkommen bei der „Wundertüte des Lernens“

Klarheit

Der Alltag ist heute für viele Familien eine große Herausforderung. Da gibt es die Anforderungen am Arbeitsplatz, den Wunsch nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Hausaufgaben und Prüfungen der Kinder, die das Familienleben beeinflussen. Eltern machen sich häufig Gedanken und Sorgen über die Zukunft ihrer Kinder und schlechte Schulnoten schlagen ihnen aufs Gemüt. Zudem ist der Alltag angefüllt mit diversen Verpflichtungen und Aktivitäten und oft weiß man nicht, was man zuerst machen soll. Das kann zu Erschöpfung, Ratlosigkeit, Mutlosigkeit und Stress sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern führen.
Ich war neulich auf einem Aroma-Yoga-Entspannungsabend. Bei einer Übung sollten wir uns überlegen, was wir gerne haben möchten (Es war eher ein „in sich Hineinspüren“ als ein Überlegen). Mir kam dabei ganz deutlich das Wort „Klarheit“ ins Bewusstsein. Als wir uns untereinander ausgetauscht haben, sagten einige andere Teilnehmer zu mir: „Ja, das stimmt, das kann ich auch gebrauchen!“

Was ist Klarheit für mich?

Ich habe mir die Ölmischung „Clarity“ herausgesucht und mehrmals täglich einen Tropfen davon aus den Händen inhaliert oder sie in den Diffuser gegeben. Dabei habe ich mir folgendes vorgestellt:

„Ich gewinne Klarheit darüber, was mir wirklich am Herzen liegt.

Ich erkenne, wo mich im Alltag Aktivitäten und Gedanken hindern und lähmen, mir Kraft wegnehmen und mich vom Wesentlichen abhalten.

Ich ersetze diese Hindernisse durch andere Glaubenssätze und Handlungen.

Ich richte meine Handlungen so aus, dass genügend Zeit und Raum für das Wesentliche bleibt, aber die alltäglichen Verpflichtungen trotzdem erfüllt werden können.“

(Alle Sätze habe ich mit „Ich“ begonnen, um meinem Unterbewusstsein zu signalisieren, dass ich selbst die Entscheidungen treffe, was ich für mein Leben als wichtig erachte).

Dabei ist mir klargeworden:

Das Leben bietet mir täglich viele Lernchancen. Für mich lassen sich Leben und Lernen nicht trennen. Ich möchte von Menschen lernen, die authentisch sind und dadurch mehr Freude in ihr Leben bringen. Meine Erkenntnisse und Erfahrungen möchte ich mit anderen teilen. Es ist nicht meine Aufgabe, jemanden zu erziehen oder zu belehren. Ich teile nur mit anderen, was mir gut tut. Es liegt an jedem Menschen selbst, zu entscheiden, was ihn davon anspricht.

Es gibt zahlreiche Ablenkungen im Leben. Wenn ich für mich Klarheit gefunden habe, welche Ziele ich habe, dann kann ich mir Rituale in den Alltag einbauen, die mir helfen, meine Ziele zu erreichen statt unbewusst und spontan auf Situationen zu reagieren. Ich kann z.B. bewusst atmen, Öle inhalieren, bestimmte Lockerungsübungen machen oder mir mehrmals täglich kleine Reflexionszeiten einbauen. Durch verschiedene Achtsamkeitsübungen komme ich mehr ins Hier und Jetzt und meine Entscheidungen sind bewusster und nicht reflexartig oder gewohnheitsmäßig. Es ist zunächst leichter und bequemer, einfach impulsartig auf das zu reagieren, was die Außenwelt an mich heranträgt. Aber wenn ich mir die Mühe mache, mir selbst Fragen zu stellen und über meine Gewohnheiten nachzudenken – und sie, wenn nötig, zu verändern – um mehr mit dem im Einklang zu sein, was mir wirklich etwas bedeutet, dann kann ich dadurch langfristig viel gewinnen. Ich bin dann mehr mit mir selbst im Reinen und der Alltag strengt mich nicht an. Denn ich bin in der Lage, Prioritäten zu setzen und Dinge zu tun, die für mich eine Wichtigkeit haben.

dav Powerduftholz von Mathilde Helm

Die Ölmischung „Clarity“ ist ein guter Begleiter für all diejenigen, die mehr Klarheit in ihr Leben bringen wollen. Wer am Arbeitsplatz und bei den Hausaufgaben Fokus braucht, sich konzentrieren will oder nach einem anstrengenden Tag mental erschöpft ist und trotzdem noch geistige Arbeit verrichten muss, kann diese Mischung für sich nutzen. Auch wenn man zu wenig Schlaf hatte und in Schule, Büro oder am Steuer eines Autos präsent sein muss, ist sie nützlich.

„Clarity“ eine wohltuende Mischung für Klarheit, Energie, Fokus – wenn Abschweifen, mentaler Nebel, Grübeln und Konzentrationsmangel nicht angesagt sind.

Genieße dein Leben, gönn‘ dir Auszeiten, Zeit zum Entspannen und zu Träumen, aber in Situationen, in denen du mit deinen Gedanken voll bei der Sache sein willst, gönn‘ dir „Clarity“ zur Unterstützung.